ÖFFENTLICHES INTERESSE FÜR NEUE GESCHÄFTSIDEEN IN DER LANDWIRTSCHAFTÖ
Gute Aussichten für das Altenburger Land
Im Trüffelanbau macht uns keiner was vor. Profitieren Sie von den Besten der Besten
Der Beginn des Trüffelanbaus im Landkreis Altenburger ist der Startschuss für eine neue regionale Wertschöpfungskette. Nicht nur Land- und Forstwirtschaft oder der Gartenbau profitieren, sondern Handel, Gastronomie und Tourismus. Die Erfahrung zeigt, dass auch Investoren wie Ärzte, Apotheker, Handwerker, Unternehmer und Gastronomen die Zeichen der Zeit erkannt haben und eine hauseigene Trüffelanlage etablieren. Oder: Eine Kommune, die eine Straße oder Schule baut, eine Handelskette einen weiteren Supermarkt ansiedeln will, der expandierende Unternehmer, der ein Grundstück für seine Firma bebaut oder eine Windkraftanlage installieren will: Wer bauen will und damit wertvollen Boden versiegelt muss eine Ausgleichsfläche schaffen. Statt einer langweiligen Streuobstwiese ohne nennenswerte Erträge, kann dies durch einen ökologisch viel höher einzuschätzender Trüffelbiotop ausgeglichen werden. Richtig geplant und vor Beginn beantragt, gibt es sogar noch Ökopunkte.
Um die Eignung eines Grundstücks für den Trüffelanbau zu prüfen und/oder ggf. notwendige Anpassungen vorzunehmen, wäre zunächst eine persönliche Begehung mit Besichtigung und Erstberatung vor Ort empfehlenswert.
Rufen Sie uns (0172-3428432) einfach unverbindlich an oder senden eine
Mail an: info@thueringer-trueffelanbau.de
Nach ihrem 1/2 -stündigen Vortrag zum "Trüffelanbau in Deutschland" auf der Grünen Woche in Berlin stellten sich mehrere der der an diesem Tag anwesenden Landräte spontan zu einem Gruppenfoto mit der Vorzeigeunternehmerin aus dem Kyffhäuserkreis. Uwe Melzer (CDU), Landrat im Altenburger Land (rechts im Bild), lud die Trägerin des Innovationspreises 2022 gleich ein, einen entsprechenden Vortrag auch in seinem Landkreis vorzubereiten und abzuhalten. Ende November 2024 war es dann soweit: Die inzwischen ebenfalls in Berlin frisch gekürte "Unternehmerin des Jahres 2024" überzeugte auf einem Symposium in Altenburg.
Als Aushängeschild für den Kyffhäuserkreis und das Land Thüringen erhielt Anja Kolbe-Nelde (AKN) eine Einladung um ihre eigene Geschäftsidee auf dieser Messe vorzustellen und für den Trüffelanbau in Deutschland zu werben. Das kam auch bei den Ausstellern in der Thüringenhalle und offiziellen Vertretern der verschiedenen Landkreise an. - AKN kommt aufgrund der persönlichen Initiative des Landrates auch ins Altenburger Land.
Die zu dieser Veranstaltung geladenen Gäste trauten zunächst ihren Augen und Ohren nicht, als AKN, die waschechte Thüringerin aus dem kleinen Trüffeldorf Schönewerda mit ansteckender Leidenschaft und in jeder Phase überzeugender Expertise Geschäftsideen mit Trüffeln für den Landkreis in Altenburg vorstellte. "Vielen Dank für den hochinteressanten und optimistischen Vortrag in ABG" äußerte sich Frank Quaas und übersandte gleich einige Bilder.
Der Landschaftspflegeverband Altenburger Land e. V. verabschiedete seinen langjährigen Geschäftsführer, Dipl.-Forsting. (FH) Hartmut Reinhold, in den wohlverdienten Ruhestand. Zu Ehren seines Engagements veranstaltete der Verband ein Ehrenkolloquium, das mit spannenden Fachvorträgen zu den Themen Trüffelanbau in Thüringen, Landschaftspflege, Landnutzung und Naturschutz begeisterte. - Pilzsucher im Altenburger Land aufgepasst: Wo Boletus appendiculatus, Boletus radicans, Suillus tridentinus oder Boletus luridus vorkommen, sind Trüffeln nicht weit.
Lößböden sind wie hier bei bei Gößnitz bzw. Hainichen insgesamt im Altenburger Land sehr verbreitet und nicht selten für den Trüffelanbau ohne große Anpassungsmaßnahmen geeignet. Auf einer ersten Erkundungstour im Februar 2024 in der Region konnten wir uns vor Ort ein Bild von den tatsächlichen Verhältnissen machen. Geplant ist noch in diesem Jahr und den Folgejahren mit von uns zu Bürgerforschern ausgebildeten Suchteams wild wachsende Trüffeln nachzuweisen.
Im Altenburger Land entlang von Sprotte und Pleiße und überall dort wo Kalksteinvorkommen (siehe Karte rechst) aus dem Erdzeitalter Perm (Zechstein), Devon oder Silur anstehen, dürfte es natürliche Vorkommen von Trüffeln geben. Das gilt vielfach auch für Auwaldbereiche in den Urstromtälern. Ähnliche geologische Verhältnisse sind uns aus den Kreisen Saalfeld-Rudolstadt, Kyffhäuserkreis, Nordhausen und dem Eichsfeld bekannt, wo wir jüngst Trüffeln nachgewiesen haben.