Trüffel im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt – Naturfunde, Trüffelanbau und neue Chancen
Wo Trüffeln wachsen ist Anbau möglich
Der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt bietet interessante Voraussetzungen für die Erforschung natürlicher Trüffelvorkommen und für den professionellen Trüffelanbau in Thüringen. Auf 100.877 Hektar Kreisfläche treffen rund 34.000 Hektar Landwirtschaft und etwa 54.380 Hektar Wald auf geologisch sehr unterschiedliche Landschaften.
Vom benachbarten Ilm-Kreis zieht sich ein Muschelkalkgürtel von Stadtilm in Richtung Rudolstadt. .
Weiter südlich erstreckt sich ein Zechsteingebiet von Königsee über Bad Blankenburg und Saalfeld bis in den benachbarten Saale-Orla-Kreis. Hinzu kommen kleinere Bereiche mit Röt und Keuper.
Wie interessant diese Region für die unterirdische Pilzwelt sein kann, zeigte eine Begehung bei Unterwellenborn eindrucksvoll: Innerhalb kurzer Zeit wurden mehrere Trüffelarten gefunden – darunter
Burgundertrüffeln (Tuber aestivum) unmittelbar auf einem Privatgrundstück
Muschelkalk, Zechstein, Röt und Keuper – auf der Suche nach Trüffeln
Geologie allein verrät noch nicht, wo Burgundertrüffeln wachsen. Sie liefert aber wichtige Hinweise darauf, wo sich genauere Untersuchungen lohnen können. Im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt sind dabei insbesondere der Muschelkalkgürtel bis Rudolstadt sowie das Zechsteingebiet von Königsee über Bad Blankenburg und Saalfeld interessant.
Auch kleinere Vorkommen von Röt und Keuper verdienen Aufmerksamkeit. Erfahrungen aus anderen Regionen Thüringens zeigen, dass die Suche nach Tuber aestivum keineswegs auf Muschelkalk beschränkt werden sollte.
Entscheidend ist das Zusammenspiel von Ausgangsgestein, Boden, Wasserhaushalt, Exposition, Vegetation und geeigneten Ektomykorrhizapartnern. Erst dieses Gesamtbild macht einen Standort für die Trüffelsuche oder den Trüffelanbau interessant.
Noch gibt es viel zu entdecken
Gerade die südlichen Landkreise Thüringens konnten von uns bislang weniger intensiv untersucht werden. Von Schönewerda beträgt die Fahrzeit in die Region gut anderthalb Stunden. Das bedeutet aber nicht, dass dort weniger Trüffeln vorkommen – sondern zunächst nur, dass weniger gezielt gesucht wurde.
Hier werden künftig Bürgerforscher mit gut ausgebildeten Trüffelhunden besonders wichtig. Wer die heimische Pilzwelt systematisch untersucht, kann dazu beitragen, bisher unbekannte Vorkommen hypogäischer Pilze zu dokumentieren.
Eine Kindheitserinnerung führt zurück zu den Trüffeln
Manchmal beginnt Forschung nicht mit einer wissenschaftlichen Fragestellung, sondern mit einer Erinnerung.
Ein ausführlicher Artikel der Ostthüringer Zeitung vom 21. Mai 2021 über Trüffelsuche, Trüffelhunde und Trüffelanbau in Thüringen weckte bei Dietmar König aus Unterwellenborn eine fast 40 Jahre alte Kindheitserinnerung. Beim Spielen im nahe gelegenen Wald hatte er damals echte Trüffeln gefunden.
Später arbeitete er als Forstwirt und kannte die Wälder seiner Heimat auch als gelegentlicher Pilzsammler gut. Trüffeln hatte er dort jedoch nie wieder entdeckt.
Die Aussicht, vielleicht sogar Speisetrüffeln auf dem eigenen Grundstück kultivieren zu können, gab schließlich den Anstoß zu einer Beratung und Ortsbegehung mit Anja Kolbe-Nelde.
Ein Forstwirt kennt seinen Wald – aber nicht dessen ganze Pilzwelt
Die ehemalige Fundregion aus Kindertagen wurde gemeinsam aufgesucht. Kaum hatte der Trüffelhund mit der Suche begonnen, folgte die erste Anzeige einer unterirdisch fruktifizierenden Pilzart. Dabei blieb es nicht.
Innerhalb kurzer Zeit kamen etwa ein halbes Dutzend weiterer Trüffelarten bzw. hypogäischer Pilze hinzu.
Für einen erfahrenen Forstwirt war das eine bemerkenswerte Erfahrung: Jahrzehntelange Kenntnis eines Waldes bedeutet nicht automatisch, seine unterirdische Pilzwelt zu kennen. Fruchtkörper hypogäischer Pilze bleiben unseren Augen verborgen. Erst gezielte Suche, ein ausgebildeter Hund und entsprechende Artenkenntnis eröffnen einen Blick in diesen weitgehend unsichtbaren Lebensraum.
Unter unseren Füßen liegt eine andere Welt
Ein Wald besteht nicht nur aus Bäumen, Sträuchern und sichtbaren Großpilzen. An den Feinwurzeln geeigneter Gehölze bestehen komplexe Lebensgemeinschaften verschiedener Mykorrhizapilze. Nur ein kleiner Teil ihrer Fruchtkörper erscheint oberirdisch.
Die Trüffelsuche macht einen Ausschnitt dieser verborgenen Pilzwelt überhaupt erst sichtbar.
Die Haselnuss sollte weg – bis Jette die erste Burgundertrüffel fand
Anschließend wurde das unmittelbar am Wohnhaus gelegene Grundstück besichtigt. Dietmar König erklärte, dass er zunächst die vorhandenen Haselnusssträucher entfernen wolle. Als Forstwirt hatte er zu ihnen ein eher distanziertes Verhältnis.
Unsere Empfehlung lautete: erst einmal abwarten.
Während des Gesprächs begann Anja Kolbe-Nelde mit Jette und Alba den Randbereich unter den Haselnusssträuchern abzusuchen. Sie war kaum dort angekommen, als sie die erste gefundene Burgundertrüffel in die Höhe hielt. Wenig später folgte die zweite.
Dann zeigte Jette einige Meter weiter im Rasen bei einem anderen Haselstrauch erneut an.
Diesmal sollte der Grundstückseigentümer selbst genau beobachten, was unter seinen Füßen verborgen lag.
Plötzlich wurde der Haselstrauch wertvoll
Anja legte die Fundstelle vorsichtig frei. Obwohl die Trüffel bereits teilweise sichtbar war, konnte der ungeübte Betrachter sie zunächst nicht erkennen. Erst als Anja mit dem Finger auf den Fruchtkörper zeigte, wurde klar:
Hier wächst tatsächlich eine Burgundertrüffel.
Aus den ungeliebten Haselnusssträuchern waren innerhalb weniger Minuten mögliche natürliche Symbiosepartner eines begehrten Speisepilzes geworden.
Das Beispiel zeigt sehr schön, warum beim Trüffelanbau nicht allein in Bäumen und Sträuchern gedacht werden darf. Entscheidend ist die Pilzkultur mit ihren notwendigen Symbiosepartnern.
Der Trüffelhund findet, was der Mensch übersieht
Die Begehung demonstrierte zugleich den Unterschied zwischen menschlicher Wahrnehmung und professioneller Trüffelsuche mit Hund. Selbst nachdem eine Trüffel teilweise freigelegt worden war, blieb sie für das ungeübte Auge zunächst verborgen.
Ein guter Trüffelhund arbeitet dagegen über den Geruch. Bis Hund und Hundeführer als zuverlässiges Team zusammenarbeiten, braucht es Ausbildung, regelmäßiges Training und praktische Erfahrung.
Genau dieses Können wird künftig nicht nur bei der Kartierung natürlicher Trüffelvorkommen benötigt. Mit zunehmender Zahl produzierender Trüffelkulturen steigt auch der Bedarf an ausgebildeten Erntehelfern und Trüffelhunden.
Trüffeln gefunden – aber wer kauft sie?
Die Geschichte nahm anschließend eine unerwartete Wendung. Die gefundenen Trüffeln wurden Dietmar König überlassen; lediglich kleine Proben wurden für weitere Untersuchungen zurückbehalten.
Kurz darauf berichtete er enttäuscht von seinem Versuch, die Trüffeln unmittelbar vor Ort an Gastwirte zu verkaufen. Die Reaktion: Für ein solches Luxusprodukt gebe es keine Kundschaft.
Genau hier beginnt eine zweite Seite des wirtschaftlichen Trüffelanbaus, die häufig unterschätzt wird.
Eine Trüffel im Boden zu haben und mit Trüffeln Geld zu verdienen, sind zwei vollkommen unterschiedliche Dinge.
Aus einem Naturprodukt muss ein regionales Produkt werden
Wer eine Trüffelkultur plant, sollte deshalb nicht erst bei der ersten Ernte darüber nachdenken, wer die Trüffeln kaufen könnte. Gastronomie, Direktvermarktung, Produktwissen, Qualität, Frische und regionale Kommunikation gehören frühzeitig in ein wirtschaftliches Konzept.
Gerade eine regional erzeugte Burgundertrüffel aus Saalfeld-Rudolstadt könnte gastronomisch eine Geschichte erzählen, die Importware nicht besitzt: Sie wächst vor Ort.
Dafür müssen Produzenten und Gastronomie jedoch lernen, das Produkt richtig zu beurteilen, zu verarbeiten, zu präsentieren und dem Gast zu erklären.
Trüffelanbau in Saalfeld-Rudolstadt – Chancen richtig prüfen
Die geologischen Voraussetzungen und unsere bisherigen Naturbeobachtungen sprechen dafür, sich mit dem Trüffelanbau im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt näher zu beschäftigen. Doch eine geologische Karte ersetzt keine Standortuntersuchung.
Bodenaufbau, freier Kalk, Wasserverfügbarkeit, Exposition, Vornutzung, Vegetation und zahlreiche weitere Faktoren müssen berücksichtigt werden. Erst danach lässt sich entscheiden, ob und wie eine Fläche für eine Trüffelkultur genutzt werden sollte.
Deshalb gilt auch hier:
Erst Standort verstehen – dann Trüffelkultur planen.
Grünland und Trüffelkultur – ökologische Aufwertung mitdenken
Mit rund 15.700 Hektar Dauergrünland besitzt der Landkreis einen erheblichen Grünlandanteil. Eine Umwandlung solcher Flächen für eine Trüffelkultur kann jedoch rechtliche und naturschutzfachliche Fragen aufwerfen und muss immer für die konkrete Fläche geprüft werden.
Gerade deshalb sollte das Gespräch mit der zuständigen Behörde nicht erst beginnen, nachdem die Planung abgeschlossen ist.
Eine Trüffière kann mehr als Trüffeln erzeugen
Eine naturnah geplante Trüffelkultur kann Ansatzpunkte für eine ökologische Aufwertung bieten: dauerhafte Gehölzstrukturen, Verzicht auf mineralische Düngung und chemischen Pflanzenschutz, extensive Bewirtschaftung und zusätzliche Lebensraumstrukturen können Bestandteil eines standortbezogenen Konzeptes sein.
Entscheidend ist jedoch die konkrete Ausgangssituation. Aus ökologischen Argumenten entsteht nicht automatisch ein Anspruch auf Genehmigung einer Grünlandumwandlung. Ein fachlich überzeugendes Konzept kann aber eine wesentlich bessere Grundlage für das Gespräch mit Landwirtschafts- und Naturschutzbehörden schaffen.
Bürgerforscher für Saalfeld-Rudolstadt gesucht
Unterwellenborn hat gezeigt, wie viel bereits eine einzige gezielte Begehung sichtbar machen kann. Gleichzeitig liegen zwischen Rudolstadt, Bad Blankenburg, Saalfeld, Königsee und den angrenzenden Landschaftsräumen noch zahlreiche Gebiete, die intensiver untersucht werden könnten.
Dafür brauchen wir Menschen aus der Region, die nicht einfach Trüffeln sammeln wollen, sondern lernen möchten, hypogäische Pilze zu suchen, zu dokumentieren und ihre Lebensräume zu verstehen.
Mit Hund zum Bürgerforscher
Ein ausgebildeter Trüffelhund eröffnet dabei Möglichkeiten, die dem menschlichen Auge verschlossen bleiben.
In Verbindung mit Pilzkunde, Standortwissen und sauberer Dokumentation kann aus der Trüffelsuche echte Bürgerforschung entstehen.
Der Start der Ausbildung beginnt mit einem Grundseminar für Hund und den Hundeführer.
Trüffelanbau planen, installieren, ernten und kaufen
Das Thüringer Modell® – eine Pilzkultur statt einer Baumplantage
Beim professionellen Trüffelanbau wird nicht einfach eine Reihe vermeintlicher „Trüffelbäume“ gepflanzt. Etabliert wird eine landwirtschaftliche Pilzkultur. Die Bäume und Sträucher sind notwendige Symbiosepartner des Trüffelpilzes und Bestandteil des Produktionssystems. Das angestrebte Erzeugnis ist die Trüffel.
Das Thüringer Modell® verbindet deshalb Standortwahl, geeignete Trüffelart, kontrolliertes Pflanzmaterial, Auswahl der Symbiosepartner, Pflanzabstände, Wasserversorgung, Boden- und Vegetationsmanagement, Kontrollen, Hundearbeit und Ernte zu einem Gesamtkonzept.
Viele entscheidende Weichen werden damit bereits vor der Pflanzung gestellt.
Trüffelbäumchen für eine erfolgreiche Trüffelkultur
Gutes Pflanzmaterial ist eine wichtige Voraussetzung – aber niemals die einzige.
Für eine geplante Trüffelkultur in Saalfeld-Rudolstadt sollten Trüffelart, Symbiosepartner und Standort aufeinander abgestimmt werden. Ein hervorragend mykorrhisiertes Bäumchen kann einen ungeeigneten Standort nicht nachträglich geeignet machen.
Deshalb sollte die Entscheidung nicht lauten: „Welche Trüffelbäume kann ich kaufen?“, sondern zunächst:
Welche Trüffelkultur lässt sich auf meinem Standort sinnvoll etablieren?
Frische Burgundertrüffeln aus Thüringen – Qualität muss man erkennen
Die Geschichte von Unterwellenborn zeigt noch etwas: Ein außergewöhnliches Produkt verkauft sich nicht automatisch.
Frische Burgundertrüffeln aus Thüringer Trüffelkulturen können kurze Wege, regionale Herkunft und nachvollziehbare Qualität miteinander verbinden. Entscheidend sind jedoch Reife, Frische, sachgerechte Behandlung und die richtige Verwendung in der Küche.
Trüffeln sind kein Lebensmittel, das allein dadurch hochwertig wird, dass man es über ein Gericht hobelt. Erst Produktkenntnis macht aus einer Trüffel ein kulinarisches Erlebnis.
Trüffel und Trüffelanbau im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
Wachsen im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt Burgundertrüffeln?
Ja. Bei einer von uns begleiteten Begehung wurden auf einem Privatgrundstück bei Unterwellenborn Burgundertrüffeln (Tuber aestivum) nachgewiesen. Darüber hinaus wurden bei der damaligen Untersuchung weitere hypogäische Pilzarten gefunden.
Wo könnten im Landkreis weitere Trüffeln vorkommen?
Besonders interessant für weitere Untersuchungen erscheinen Bereiche mit Muschelkalk, Zechstein sowie kleinere Vorkommen von Röt und Keuper. Ob Burgundertrüffeln tatsächlich vorkommen, lässt sich aber nicht allein aus der Geologie ableiten. Dafür sind gezielte Begehungen mit ausgebildeten Trüffelhunden erforderlich.
Kann man in Saalfeld-Rudolstadt Trüffeln anbauen?
Grundsätzlich kommen dafür geeignete Flächen infrage. Vor einer Anlage sollten jedoch Boden, Geologie, Wasserverfügbarkeit, Exposition, Vornutzung und weitere Standortfaktoren fachlich untersucht werden.
Reicht kalkhaltiger Boden für erfolgreichen Trüffelanbau?
Nein. Kalk ist nur ein Teil eines komplexen Systems. Erfolgreicher Trüffelanbau hängt unter anderem von Standort, Bodenstruktur, freiem Kalk, Wasserhaushalt, Trüffelart, Symbiosepartner, Pflanzmaterial, Pflege und Bewirtschaftung ab.
Kann ich auf Dauergrünland eine Trüffelkultur anlegen?
Das muss für die jeweilige Fläche rechtlich und naturschutzfachlich geprüft werden. Je nach Schutzstatus, Landesrecht und konkreter Bewirtschaftungsänderung können Genehmigungen oder Abstimmungen erforderlich sein. Deshalb sollte die zuständige Behörde frühzeitig einbezogen werden.
Warum wachsen Burgundertrüffeln unter Haselnuss?
Haseln gehören zu den Gehölzen, mit denen die Burgundertrüffel eine Ektomykorrhiza eingehen kann. Dabei stehen Pilz und Pflanze in einer Symbiose. Die Geschichte aus Unterwellenborn zeigt eindrucksvoll, dass ein unscheinbarer Haselstrauch Teil eines natürlichen Trüffelstandortes sein kann.
Kann ich Burgundertrüffeln in einen bestehenden Wald einbringen?
Das ist nicht mit der Neuanlage einer Trüffelkultur vergleichbar. Die Wurzeln vorhandener Bäume sind bereits Bestandteil komplexer Pilzgemeinschaften. Eine professionelle Trüffelkultur wird deshalb gezielt von Anfang an mit geeigneten mykorrhisierten Symbiosepflanzen aufgebaut
Warum braucht man für die Trüffelsuche einen Hund?
Die Fruchtkörper wachsen unterirdisch und sind häufig auch aus unmittelbarer Nähe nicht zu erkennen. Ein gut ausgebildeter Trüffelhund kann sie über ihren Geruch lokalisieren. Für zuverlässige Arbeit braucht allerdings auch der Hundeführer Ausbildung und Erfahrung.
Kann man mit Trüffelanbau Geld verdienen?
Trüffelanbau kann eine hochwertige landwirtschaftliche Spezialkultur sein. Wirtschaftlicher Erfolg entsteht jedoch nicht allein durch eine Ernte. Standortwahl, Ertrag, Qualität, Vermarktung, Gastronomiekontakte, Direktverkauf und Produktwissen müssen zusammenpassen. Die Erfahrung aus Unterwellenborn zeigt, wie wichtig es ist, den Absatz bereits vor der Ernte mitzudenken.
Wie beginne ich mit einer eigenen Trüffelkultur in Saalfeld-Rudolstadt?
Nicht mit dem Kauf möglichst vieler Trüffelbäumchen. Der sinnvollere erste Schritt ist die fachliche Prüfung des Grundstücks. Erst wenn die Standortbedingungen bekannt sind, sollten Trüffelart, Symbiosepflanzen, Pflanzplan, Wasserversorgung und Bewirtschaftung festgelegt werden.
Sie haben zusätzliche Fragen zum kommerziellen Trüffelanbau?
Wenn Sie ernstlich am Trüffelanbau interessiert sind, artikulieren Sie Ihre Wünsche und nehmen dann mit uns Kontakt auf